Geschichte des Gofio


URSPRUNG:

Der Gofio ist das Ergebnis eines zuvorl geröstetem Getreide welches zu Mehl vermahlen wird und stammt historisch von den Berbern ab, einer ethnische Gruppe in Nord-Afrika, von denen man glaubt, dass die Eingeborenen von den Inseln von ihnen abstammen.

EVOLUTION:

Die GOFIO war das Grundnahrungsmittel der Guanchen, die das Getreide in Tontöpfen toasteten und dann zwischen zwei Basaltsteinen zerrieben. Dadurch, dass die Zusammensetzung erlaubte den Gofio lange speichern, diente als ideale Nahrung zu allen Zeiten.
Konsolidiert als wesentliche Lebensgrundlage der Insulaner, drehten sich um ihn die anderen Lebensmittel zu denen er als wesentliche Beilage verzehrt wurde.
Nach der Eroberung der Kanaren wurden Mechanismen, die seine Produktion beschleunigten eingeführt worden. So sind die Mühlen, die heute Teil de Kultur des Gofio darstellen und Teil seiner Geschichte sind geboren worden, wie zum Beispiel die Gofio-Mühle von Granadilla, ein Wahrzeichen der Insel Teneriffa.

VORBEREITUNG:

Obwohl traditionell vor allem Weizen, Hirse und Gerste verwendet wurden, ist es auch üblich Roggen und Hafer, sowie seit kurzem auch einige Hülsenfrüchte und Nüsse zu verarbeiten.
Derzeit gibt es viele verschiedene Arten von Gofio, aus den traditionellen Verbindungen entstanden durch Beimischung verschiedener Körner neue Produkte, die von der kanarischen Gesellschaft begrüßt wurden.

ANWENDUNG:


Sein Verzehr nimmt eine bevorzugte Stellung bei den kanarischen Mahlzeiten ein, sei es als Hauptgericht wie Escaldón, eingerührt in Suppe oder Eintopf, oder auch als Aperitif oder Beilage zu Hauptgerichten und Dessert (z,B. in Form von Eis, Mousse, Kuchen, Nougat, etc.). und sogar als Schnaps.
Auch ist es üblich ihn mit etwas Zucker oder einem Schuss Öl oder Eigelb zu vermischen bis eine homogene Masse entsteht, die sowohl den Kleinen als auch den grossen schmeckt.
Auch heute wird diese historische und traditionelle Speise von Generation zu Generation weitergegeben.

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